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Unfallversicherung

 Unfälle in der Freizeit, Beruf, Geschäftsreisen passieren!

24 Stunden/365 Tage rund um die Uhr schützt Sie Ihre private Unfallversicherung

Rettung von Personen nach einem Unfall

Luftrettung nach einem Unfall


Unfallversicherung

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Für Nichtberufstätige besonders wichtig 

Hat der Versicherte zum Zeitpunkt des Unfalls ein bestimmtes Lebensalter überschritten (meist 65 oder 70 Jahre), leisten viele Versicherer statt der Einmalzahlung eine lebenslange Unfallrente.

Die Unfallversicherung gibt es schon für einen wesentlich geringeren Monatsbeitrag als eine Berufsunfähigkeitsversicherung. Aus gutem Grund: Sie zahlt nur bei Gesundheitsschäden, die durch einen Unfall verursacht wurden. Doch 90 Prozent aller Fälle von Berufsunfähigkeit gehen nicht auf Unfälle zurück.

Die Grundlagen

Unfälle passieren überall. Häufig werden Betroffene so schwer verletzt, dass sich ihr Leben grundlegend ändert.

Wenn Sie dauerhaft gesundheitlich beeinträchtigt sind, können Sie Ihren gewohnten Freizeitaktivitäten und manchmal sogar Ihrem Beruf nicht mehr nachgehen.

Der gesetzliche Schutz hilft selten
Über einen möglichen Schicksalsschlag, der die bisherige Lebensplanung in Frage stellt, denkt natürlich niemand gerne nach. Ohne eine private Unfallversicherung sind Sie im Ernstfall allerdings schlecht geschützt, denn der gesetzliche Unfallschutz greift nur, wenn sich der Unfall etwa während der Arbeit oder Schule ereignet. Mehr als 75 Prozent aller Unfälle passieren aber im privaten Bereich.

Die private Unfallversicherung umfasst alle Unfälle des täglichen Lebens, ganz gleich, ob sie zu Hause, auf Reisen, im Beruf, in der Freizeit oder im Straßenverkehr geschehen. Sie gilt rund um die Uhr und überall.

Für wen sinnvoll?

Die meisten Unfälle geschehen in der Freizeit. Die gesetzliche Unfallversicherung greift in diesem Fall nicht. Selbstständige und nicht Berufstätige - auch Hausfrauen und Hausmänner - tragen das Risiko einen Unfall zu erleiden sogar zu hundert Prozent selbst, denn sie sind auch während ihrer Arbeitszeit nicht gesetzlich unfallversichert.

Nicht Berufstätige können zudem in der Regel keine private Berufsunfähigkeitsversicherung abschließen. Das Gleiche gilt für ältere Berufstätige, die bereits gesundheitliche Einschränkungen mitbringen. Hier ist die Unfallversicherung die einzige Alternative. Mit nur wenigen Fragen zur Gesundheitsprüfung schützt sie vor den finanziellen Folgen von Unfällen.

Unfallschutz von Geburt an
Übrigens: Auf Leistungen der privaten Unfallversicherung werden Zahlungen anderer Versicherer wie etwa der Haftpflicht-, Lebens-Kranken- oder Rentenversicherung nicht angerechnet - die Leistungen der privaten Unfallversicherung werden immer zusätzlich erbracht.

Und: Eine private Unfallversicherung können Sie für Ihre Kinder schon von Geburt an abschließen. Damit besteht für alle Altersgruppen die Möglichkeit, sich vor den finanziellen Folgen eines Unfalls abzusichern.

Leistungsumfang

Einmalzahlung und Unfallrente
Die private Unfallversicherung schützt vor den oft existenzbedrohenden finanziellen Folgen eines schweren Unfalls. Kernstück der Unfallversicherung ist die Invaliditätsleistung: Bleiben als Folge eines Unfalls gesundheitliche Einschränkungen zurück, erhalten Sie die vereinbarte Kapitalsumme.

Damit können Sie Einkommenseinbußen auffangen, Ihr Haus oder Ihre Wohnung behindertengerecht umbauen oder eine Umschulung zum notwendigen Berufswechsel finanzieren. Meist wird auch eine monatliche Rente für den Fall bleibender Gesundheitsschäden vereinbart. Die Höhe dieser Leistungen richtet sich nach dem Grad der Invalidität.

Tagegeld, Genesungssgeld, Todesfallleistung
Vor allem, wenn Sie beruflich selbstständig sind, ist ein Unfall oft mit Einkommensausfall verbunden. Als Selbstständiger sollten Sie im Rahmen Ihrer Unfallversicherung deshalb ein Krankentagegeld vereinbaren. Das Tagegeld wird für die Dauer der Arbeitsunfähigkeit bis zu einem Jahr nach dem Unfall gezahlt.

Auch ein Genesungsgeld für die erste Zeit nach der Behandlung kann vereinbart werden. Das Genesungsgeld gibt es, solange Krankenhaustagegeld gezahlt wird; insgesamt maximal hundert Tage. Führt der Unfall innerhalb eines Jahres zum Tod, besteht Anspruch auf die versicherte Todesfallsumme, die Hinterbliebenen werden so wenigstens finanziell entlastet. 

Versicherungssumme

Natürlich sollten Sie Ihren Versicherungsbedarf an Ihrer individuellen privaten und beruflichen Situation ausrichten. Nach einer gebräuchlichen Faustformel für die Berechnung der Versicherungssumme in der privaten Unfallversicherung, sollten Sie aber mindestens das Dreifache Ihres Jahreseinkommens versichern.

Damit die Leistungen Ihrer Unfallversicherung mit den stetig steigenden Lebenshaltungskosten Schritt halten, kann die Versicherung auch „dynamisch“ gestaltet werden. In diesem Fall werden Versicherungssummen und Beiträge regelmäßig um einen festen Prozentsatz oder auch entsprechend der Beitragsentwicklung in der gesetzlichen Rentenversicherung angepasst.

Mehr Leistung bei schweren Unfallfolgen
Viele Versicherer bieten so genannte Mehrleistungsmodelle an. Bei höherem Invaliditätsgrad wird dann mehr gezahlt, als dem tatsächlichen Invaliditätsgrad entspricht. Beispielsweise bekommen Sie bei einer unfallbedingten Invalidität von 80 Prozent je nach Vereinbarung 200 bis 300 Prozent der vollen Invaliditätsleistung.

Den Mehrleistungsmodellen liegt der Gedanke zugrunde, dass bei höheren Invaliditätsgraden der Finanzbedarf des Betroffenen besonders hoch ist.

Die häufigsten Unfälle

Etwa neun Millionen Menschen kommen in Deutschland jährlich bei Unfällen zu Schaden, eine Million so schwer, dass sie im Krankenhaus behandelt werden müssen. Rund 24 Prozent der Unfälle ereignen sich bei der Arbeit, 30 Prozent im Haus, 23 Prozent bei Sport und Spiel und 18 Prozent im Verkehr.

Typische „Heimunfälle“ sind der Sturz von der Leiter, die Verletzung bei der Gartenarbeit oder einfach ein Sturz auf der Treppe. Verletzungen bei Wohnungsbränden sind ebenfalls nicht selten.

Vorsicht Sportunfälle
Auch Sportunfälle sind häufig. Immer neue Trendsportarten sind gerade wegen der Gefahr und des Nervenkitzels beliebt. Besonders oft von Sportunfällen betroffen sind Einsteiger, die ihre Kraft und Kondition überschätzen.

Vor allem jüngere, agile Menschen sind wegen ihrer vielfältigen Freizeitaktivitäten besonders gefährdet - für sie bedeutet eine Verletzung, vielleicht sogar mit bleibendem Schaden, einen hohen Verlust an Lebensqualität. Bei den unter 30-Jährigen sind Unfälle zudem die Hauptursache für Berufsunfähigkeit.

Unfall oder Berufsunfähigkeit?

Private Unfallversicherung und Berufsunfähigkeitsversicherung

Neben der Unfallversicherung schützt auch eine private Berufsunfähigkeitsversicherung vor den finanziellen Folgen bleibender körperlicher Schäden. 

Unterschiedliche Leistungen 
Beide Versicherungen decken aber unterschiedliche Risiken ab: Die private Unfallversicherung greift schon bei sehr niedrigem Invaliditätsgrad. Sie hilft, die Folgekosten des Unfalls zu tragen und entschädigt für die mit der Invalidität verbundenen finanziellen Verluste.

Nur etwa zehn Prozent aller Fälle dauernder Berufsunfähigkeit sind allerdings auf Unfälle zurückzuführen. Die Berufsunfähigkeitsversicherung zahlt deshalb auch bei andauernden Erkrankungen, die nicht durch einen Unfall verursacht wurden - allerdings nur, wenn Sie krankheitsbedingt nicht mehr in der Lage sind, Ihren Beruf auszuüben. Viele Berufe können aber durchaus noch mit einer bleibenden gesundheitlichen Einschränkung ausgeübt werden.

Weniger strenge Gesundheitsprüfung
Vor Abschluss einer privaten Berufsunfähigkeitsversicherung wird immer eine umfassende Gesundheitsprüfung notwendig. Wenn Sie bereits Vorerkrankungen mitbringen oder in einem Beruf mit hohem Gesundheitsrisiko arbeiten, müssen Sie in der Berufsunfähigkeitsversicherung mit überdurchschnittlichen Beiträgen oder gar einer Ablehnung durch den Versicherer rechnen.

Vor Abschluss einer Unfallversicherung wird dagegen kein oder nur ein weniger strenger Gesundheitscheck erforderlich.


Tarife über Tarife, aber welcher passt zu Ihnen in Stuttgart

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Ammerländer Versicherung
Baden Badener
Barmenia
Die Bayerische
Die Haftpflichtkasse
Gothaer
HanseMerkur
InterRisk
IDEAL
Stuttgarter
VHV
Konzept & Marketing
janitos

alle 4 Sekunden passiert ein Unfall...

69% aller Unfälle passieren zu Hause oder in der Freizeit
4%   aller Unfälle passieren im Straßenverkehr
27% aller Unfälle passieren in der Schule oder auf der Arbeit

 

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Ratgeber: Welche Leistungen übernimmt die private Unfallversicherung?


Vergleich und Angebot Unfallversicherung

Wir erstellen Ihnen gerne ein Vergleichsangebot.


Unfallversicherung

Rente oder Kapital

Unfallversicherung

Eigenbewegung

Unfallversicherung

Gliedertaxe

Unfallversicherung

Mitwirkungsanteil

Unfallversicherung

Progression

 

Unfallversicherung

Gesundheitsfragen

Unfallversicherung

Vergleiche


Einmalzahlung oder Unfallrente?

Hätten Sie gewusst?

Bis zu 28 Prozent Einkommensteuer und Solidaritätszuschlag werden von lebenslangen monatlichen Invaliditätsleistung, also z.B. einer Unfallrente abgezogen.

Bei der privaten Unfallversicherung können Sie für den Invaliditätsfall wahlweise eine einmalige Kapitalzahlung, welche wir auch ganz klar präferieren, und/oder eine lebenslange Rente versichern. Neben etlichen anderen Unterschieden weicht auch die Besteuerung der Versicherungsleistungen der beiden Varianten voneinander ab.

Die einmalige Kapitalzahlung erhalten Sie in der private Versicherungsnehmer steuerfrei. Nur wenn Sie dieses Geld wied reinvestieren, möchte "Vater Staat" von den erwirtschafteten Erträge etwas "ab haben".

Bei Unfallrenten wird hier aber anders gerechnet. Hier wird die Einkommensteuer nicht von den tatsächlich erzielten Kapitalerträgen berechnet, sondern von einem fiktiven Ertragsanteil. Der Gesetzgeber geht dabei davon aus, dass die Rente aus einem Kapital finanziert wird, mit dem Erträge erwirtschaftet werden, zum Beispiel Zinsen, Dividenden sowie Kurs- und Währungsgewinne.

Was tun?

Ob für den Invaliditätsfall statt mit einer Unfallrente besser mit einer Einmalzahlung vorgesorgt werden sollte, hängt nicht nur von den steuerlichen Gegebenheiten ab.

So wird eine Kapitalzahlung typischerweise ab einem Prozent Invalidität fein abgestuft erbracht, während die Rente häufig bei 50 Prozent beginnt und sich bei hohen Invaliditätsgraden nicht unbedingt erhöht. Ein weiteres Entscheidungskriterium ist, dass die Unfallrente unter Umständen eingestellt werden kann, wenn sich die Unfallfolgen verringert haben, zum Beispiel durch eine erfolgreiche Behandlung.


Eigenbewegung & erhöhte Kraftanstrengung

Dies sind die Feinheiten einer sehr guten Unfallversicherung, das sog. "Kleingedruckte", aber von enormer Bedeutung in einer Unfallversicherung.

Eigenbewegung:

Verletzungen durch Eigenbewegung und erhöhte Kraftanstrengung gelten als mitversichert. z.B.: "Umknicken" oder "Knie verdrehen" ohne äußere Einwirkung.

So sollte es in den Versicherungsbedingungen definiert sein. Leider schließen sehr viele Gesellschaften diesen wichtigen Punkt aus, weshalb es in unseren Beratungsgesprächen immer wieder  zu "ungläubigen Blicken" kommt und meist dann die Frage gestellt wird:

"Genau wegen diesem Grund habe ich doch eine Unfalllversicherung. Macht so ein Vertrag dann überhaupt Sinn?"

Klare Antwort: Nein!

Leider fällt hier auch die VHV im Tarif Classic durch, da sie leider auch diesen Punkt nicht in Ihre Bedingungen aufgenommen haben.

In unseren Leistungsvergleichen ist dies einer von vielen wichtigen Punkten, auf die wir in der Beratung größten Wert legen.


Was ist eine Gliedertaxe?

Tabelle, anhand derer in der privaten Unfallversicherung der Invaliditätsgrad bei Verlust oder vollständiger Funktionsunfähigkeit bestimmter Gliedmaßen oder sonstiger Körperteile in Prozent festgelegt wird.

Bei Teilverlust oder teilweiser Funktionsbeeinträchtigung von Gliedmaßen oder sonstigen Körperteilen gilt der entsprechende Teil des jeweiligen Prozentsatzes. Im Fall einer Beeinträchtigung der Funktionsfähigkeit mehrerer Körperteile oder Sinnesorgane durch einen Unfall werden die einzelnen Invaliditätsgrade aus der Gliedertaxe addiert. Es wird jedoch je Unfall nur für einen Invaliditätsgrad von maximal 100 % geleistet.

Es gibt unterschiedliche Gliedertaxen auf dem Markt. Jeder Unfallversicherer kann seine Gliedertaxe selbst bestimmen. Allerdings orientieren sich die meisten Unfallversicherer auf dem deutschen Markt an der Mustergliedertaxe, die der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. (GDV) empfiehlt. Daneben kommen auch Tarife mit Gliedertaxen für gewisse Berufsgruppen vor, nach denen in bestimmten Schadenfällen höhere Versicherungsleistungen erbracht werden, wie z.B. bei Musikern, Chirurgen etc.

Untenstehend einige Übersichten unterschiedlicher Gliedetaxen von Top Unfallversicherungen auf dem Markt.


Gliedertaxe der Interrisk

Hier abgebildet sehen Sie die 3 wählbaren Gliedertaxen der Interrisk Unfallversicherung. Unser rat geht mindestens zur "PlusTaxe" da neben den höheren Entschädigungssätzen auch die Innere Organe mitversichert sind. Darüberhinaus bieten wir grundsätzlich die Plus Variante an, da hier zusätzlich bei 80% Invaliditätsgrad 100% Leistung bezahlt wird.

Gliedertaxe der Interrisk, Stuttgart, Filderstadt

 


Gliedertaxe der Askuma Übersicht

Hier sehen die Gliedertaxen der Askuma von Ihren unterschiedlichen Tarifen. Wir sprechen in unseren Artikeln immer von dem Produkt Sorgenfrei Plus. (Mitte in der Tabelle)

 

Gliedertaxe der Askuma


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Mitwirkungsanteil

Dies sind die Feinheiten einer sehr guten Unfallversicherung, das sog. "Kleingedruckte", aber von enormer Bedeutung in einer Unfallversicherung.

 

Mitwirkungsanteil:

Der Versicherer prüft im Leistungsfall, ob eine bestehende Krankheiten bei der Invalidität mitwirkt und nimmt diese ggf. bei der Entschädigung in Abzug.

Somit ist der Idealfall, dass der Versicherer 100% in seinen Bedingungen verankert hat. Außer der Askuma, bietet dies nach unserem aktuellen Kenntnisstand kein weiterer Versicherer an, ohne eine Gesundheitsprüfung zu verlangen.

 

Mit einer Gesundheitsprüfung bieten einige Versicherungen in Deutschland diesen wichtigen Baustein an. Die Fragen bzw. die Frage kann hier kurz sein wie bei der Interrisk:

Interrisk

a.) "Wurden bei einer der zu versichernden Personen wegen AIDS, Alkohol-, Drogen- oder Medikamentenmissbrauch, Bluterkrankheit, Epilepsie, Glasknochenkrankheit, Multipler Sklerose, Osteoporose, Paget-Krankheit, Spina bifida, Wirbelgleiten oder Zuckerkrankheit in den letzten 5 Jahren ärztliche Behandlungen durchgeführt oder Medikamente verordnet?"

oder etwas ausführlicher wie bei der Haftpflichtkasse:

Haftpflichtkasse

a.) Bestehen oder bestanden Beeinträchtigungen, die in den letzten 5 Jahren zur stationären Behandlung in einem Krankenhaus oder zu einer ambulanten Gelenksoperation geführt haben?

b.) Bestehen oder bestanden Beeinträchtigungen, die regelmäßig (täglich oder in bestimmten Intervallen wiederkehrend und für die Dauer von mindestens 2 Monaten) in den letzten 12 Monaten mit Medikamenten behandelt wurden?

c.) Bestehen oder bestanden Beeinträchtigungen, die zu einer Schwerbehinderung geführt haben?

d.) Besteht oder bestand eine Sehbehinderung von -8 oder mehr Dioptrien?

f.) Bestehen oder bestanden bei der HK oder anderen Gesellschaften Unfall- versicherungen oder wurden solche beantragt?

oder sehr ausführlich wie bei der Basler Gold mit 100% Mitwirkungsanteil: Hier sind die Fragen sogar umfangreicher als im Antrag einer Berufsunfähigkeitsversicherung bei der Basler!!!

Basler

Gesundheitsfragen Basler Gold 100% Mitwirkung, Stuttgart, Filderstadt

Damit wir für Sie den passenden Schutz / die passende Deckung finden können ist es also notwendig, dass wir über Ihren Gesundheitszustand ausführlich informiert werden.

 

 


Mitwirkungsanteil und die finanziellen Folgen

Am Beispiel der unterschiedlichen Tarife der Askuma, lässt sich die extreme finanzielle Auswirkung von einem Mitwirkungsanteil (den Sie evtl. in Ihrer Unfallversicherung vereinbart haben) sehr gut verdeutlichen.

Im Beispiel sind wir von 51% Mitwirkungsanteil ausgegangen. 29,4% nach Kürzung bleiben Ihnen als Leistung übrig, weil Sie dem falschen Unfalltarif ausgewählt haben. Toptarife nehmen keine Kürzungen vor.

 

Mitwirkungsanteil Askuma

 

Was beudet dies jetzt für Sie in Euro?

Anstatt der möglichen 350.000€ für den Velust einer Hand, erhalten Sie nur noch 33.800€ ausbezahlt.

Leider gibt es viel zu viele Tarife auf dem Markt die solch eine Kürzung vorsehen und leider kennen auf der anderen Seite sehr wenige Berater diese Problematik in den Tarifen, welche Sie verkaufen.

 

Mitwirkungsanteil Askuma

Die Askuma bietet in Ihrem Toptarif "Sorgenfrei Plus", obwohl auch hier auf Gesundheitsfragen vollkomen in der Antragsstellung verzichtet wird, eine 100% Zahlung an. Anders ausgedrückt; es wird auf die Anrechnung einer Mitwirkung von einer Vorerkrankungen vollkommen verzichtet. Leider haben selbst große Versicherungsgesellschaften wie z.B. die Allianz  (ab 50%) oder die AachenMünchener (ab 40%) oder auch die Ergo (ab 50%) solch negativen Regelungen in Ihren hochwertigsten Tarifen vereinbart.

 


Unfallversicherung für Kinder

Unfallversicherung für Kinder

Unfallversicherung für Sportler

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Unfallversicherung für Biker

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Unfallversicherung für Reiter

Unfallversicherung für Reiter

Unfallversicherung für Wintersportler

Unfallversicherung für Wintersportler

Unfallversicherung für Musiker

Unfallversicherung für Musiker

Unfallversicherung für Ärzte

Unfallversicherung für Ärzte

Für Jeden, Dich und Mich

Für Jeden, Dich und Mich


Ein ganz normaler Start in den Tag...


Progression bei Unfallversicherungen

Jede Unfallversicherung hat eine sogenannte Grundsumme. Auf Grund dieser Grundsumme wird mit Hilfe der Gliedertaxe bestimmt, wieviel Entschädigungsleistung Ihnen nach einem Unfallschaden zusteht. Damit Sie bei einem schweren Unfall ein vielfaches der Grundsumme als Entschädigungsleistung erhalten, gibt es die Progression. Sie kann in unterschiedlichen Stufen, je nach Versicherung, bei 225%, 300%, 350%, 500%, 1000% abgeschlossen werden. Zusätzlich bieten einige Anbieter dazu noch "Plus" Tarife an, bei diesen Varianten erhalten Sie deutlich früher, höhere Entschädigungssummen.

 

Interrisk Unfall ProgressionInterrisk Unfall Progression


Gesundheitsfragen in der Unfallversicherung

Ja, die meisten Unfallversicherungen haben Gesundheitsfragen...und dies ist auch gut so & sehr wichtig, damit die Prämien langfristig stabil kalkuliert werden können & Ihnen Top Bedingungen angeboten werden können.

Trotzdem hören wir immer wieder von Kunden, dass es auch Anbieter auf dem Markt gibt, welche keine Gesundheitsfragen stellen. Dies ist meist schon ein sehr deutliches Indiz dafür, dass in den Versicherungsbedingungen einige Punkte nicht ideal für den Kunden formuliert sein können, wie z.B. das Thema "Mitwirkungsanteil" oder "Eigenbewegung" um nur einmal 2 Punkte zu nennen. Des Weiteren sollten folgende Punkte eindeutig und klar in einer Unfallversicherung geregelt sein:

 Gliedertaxe
 Bergungskosten
 Ertrinken/Ersticken
 Geistes- und Bewusstseinsstörungen
 Erhöhte Kraftanstrengung
 Eigenbewegung
 Insektenstiche
 Kosmetische Operationen
 Update Garantie / Leistungsverbesserungen

 

Wie immer, gibt es von der Regel auch die positive Ausnahme, in dem Fall sei hier die Askuma Unfallversicherung ohne Gesundheitsfragen erwähnt (Stand 04-2018), die so etwas wie den Benchmark darstellt für Personen mit erheblichen Vorerkrankungen. Es werden keinerlei Gesundheitsfragen gestellt und trotzdem wird auf die Anrechnung von Vorerkrankungen bei einem Unfall komplett verzichtet! Die Prämien sind als sehr günstig im Vergleich zu dem hohen Niveau an Leistungen hervorzuheben.

Des Weiteren sollte hier auch die Unfallversicherung der Basler Erwähnung finden. Die Basler-Versicherung hat seit gut 2 Jahren eine Produktoffensive in vielen Bereichen wie der RisikolebensversicherungBerufsunfähigkeit & jetzt auch in der Unfallversicherung gestartet. Mit Ihren 2 Produktlinien Silber & Gold wollen Sie die bestehenden Tarife im Markt attackieren und ein Stückchen vom Kuchen abhaben. Die Basler verzichtet auch komplett auf Gesundheitsfragen und hat ein Top-Bedingungswerk im "Gold-Tarif", aber der normale "Gold-Tarif" verzichtet nicht komplett auf die Anrechnung von Vorerkrankungen, sondern lässt diese ab 75% greifen. Dieser Wert ist aber schon sehr gut im Vergleich z.B. zur VHV (50%), aber eben doch schlechter als bei der Askuma Unfallversicherung (100%).


Vergleiche von Unfall-Verträgen

Sie erhalten von uns immer einen aktuellen Preis-/Leistungsvergleich von Ihrer aktuell bestehenden Unfallversicherung mit  den von uns vorgeschlagenen Alternativen. Die unten aufgeführten Vergleiche, sollen exemplarisch verstanden werden, dass nicht unbedingt  ein großer bekannter Versicherer auch die besten Versicherungsbedingungen haben muss.


Hohe Invalididätsgrade abzusichern, ist dies sinnvoll?

Wenn man unfallbedingt invalide wird, liegt die Wahrscheinlichkeit eines Invaliditätsgrades oberhalb von 30% bei gerade einmal 8%.

Das ist zunächst einmal beruhigend, da die Wahrscheinlichkeit einer schweren Invalidität eher gering ist. Für die Risikoabsicherung hat das aber Konsequenzen.

Verträge mit niedrigen Grundsummen und hohen Progressionen sichern also zunächst einmal nur den statistisch unwahrscheinlichen Fall einer hohen Invalidität ab und sind damit lediglich eine „Worst-Case-Absicherung“. Daher sind sie vergleichsweise günstig. Die günstige Prämie in Verbindung mit der hohen Entschädigungsleistung bei Vollinvalidität ist dann leider auch ein häufiges Verkaufsargument.

Für den statistisch deutlich wahrscheinlicheren Fall eines niedrigen Invaliditätsgrades bieten derartige Verträge einen unzureichenden Schutz.

Am Beispiel des oben genannten Vertrages würde das bedeuten, dass die statistisch wahrscheinliche Entschädigung aus der Unfallversicherung irgendwo zwischen 0 und 20.000 liegen würde.

Machen dann die hohen Progressionen überhaupt Sinn?

Grundsätzlich ja, wenn es darum geht die (statistisch unwahrscheinlicheren) hohen Invaliditätsgrade überproportional hoch abzusichern. Die Einbeziehung einer Progression ist dann auch meist verhältnismäßig günstig.

Wie sieht dann ein guter Vertrag aus? Welche Summen werden empfohlen?

Die DIN SPEC 77222:2014-04 (Standardisierte Finanzanalyse für den Privathaushalt) – sagt dazu aus, dass für Erwachsene mindestens eine Leistung von

  • 25.000 € bei 25% Invalidität,
  • 50.000 € bei 50% Invalidität
  • und 500.000 € bei Vollinvalidität versichert sein sollte.

Folgt man dieser Empfehlung, beträgt die Mindestgrundsumme einer Einzelunfallversicherung 100.000 € mit 500% Progression.


Einige 1:1 Vergleiche von gängigen Unfallversicherungen

tarifcheck_unfall_interrisk-aachenmuenchener_12.04.2018.pdf
Vergleich Interrisk XXL Plustaxe zu AachenMünchener AUB2012 UN9011
tarifcheck_unfall_basler_gold100-allianz_unfall_plus_mit_topschutz12.04.2018-1.pdf
Vergleich Basler Gold 100% Mitwirkungsanteil zu Allianz Plus mit Topschutz
tarifcheck_unfall_vhv_exklusiv-garant-_debeka_comofrt_plus12.04.2018-3.pdf
Vergleich VHV Exklusiv Garant zu Debeka Comofrt Plus
tarifcheck_unfall_haftpflichtkasse-cosmos13.04.2018.pdf
Vergleich Haftpflichtkasse zu Cosmos Comfort Plus
tarifcheck_unfall_adcuri-sv_top13.04.2018-1.pdf
Vergleich Adcuri Premium zu SV Top SVPS-UN-T
tarifcheck_unfall_basler_gold-zurich_plus_maximo13.04.2018-2.pdf
Vergleich Basler Gold zu Zurich MultiPlus Maximo Top
tarifcheck_unfall_interrisk_xxl_plustaxe-_ergo_premium13.04.2018-3.pdf
Vergleich Interrisk XXL Plus zu Ergo Premium mit verbesserter Taxe
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